Pont du Gard

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    Pont du Gard weiter entdeckt . ..

    Das ist jetzt Teil 4 unserer kleinen Tour de France mit dem Fahrrad. Es sind 4 Teile geworden, von nur einer Radtour. Eine wirklich spannende Tour. Wir sind dabei tatsächlich über weitere Reste des Pont du Gard gestolpert. Der Zufall war’s, eine Skulptur zum Thema. Steinmetze bei der Arbeit. Das Thema ist klar. Die gut gearbeitete Skulptur soll auf die Steinbrüche der Region hinweisen aus dem hier seit tausenden Jahren der Baustein gebrochen wird. Eine Hinweistafel bringt uns auf den Weg. Irgendwie spürt man dann, auf dem Weg ist noch mehr. Man stolpert über 2000 Jahre Baugeschichte. Der Weg führt über und längs der Wasserführung. Hier sieht man gut den…

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    Auf dem Weg zum Pont du Gard

    Es gibt verschiedene Wege sich dem Pont du Gard zu nähern. Man kann von beiden Seiten bis fast an den Pont anfahren. Auf der linken Seite (Fluß abwärts) ist auch ein Museum. Man kann bequem parken und nach dem Eintritt auf der mit Wassernebel gekühlten Terrasse einen Kaffee trinken und dann mit einen kleinen Spaziergang ins Tal des Gardon laufen. Wir haben einen Weg entdeckt, der über die Berge zum Pont führt. Ein Weg zu den Spuren der Römer. Ein ganz neu gemachter Weg. Breit… auf mindestens 10 Meter alles frei geschnitten. ? Warum? Nach der nächsten Kurve warten schon die Antwort. Wasser… Viel Wasser… und nach ca. 1 Km…

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    Aquädukt nach Nimes – Die Tunnel von Sernhac

    Die Tunnel von Sernhac sind Teil des Aquäduktes nach Nimes. Nachdem das Wasser über den Pont du Gard floss, war es wenig später bei den Tunnels von Sernhac angekommen. Das Tal von Sernhac stellte die Römer vor die Aufgabe entweder ein 6m-hohes 150m langes Aquädukt zu bauen, einen Siphon zu benutzen oder Tunnels zu graben. Letzteres wurde dann umgesetzt. Heute sind 2 Teilstücke für die Öffentlichkeit zugängig gemacht. Ihre Zugänge liegen inmitten von alten Steinbrüchen Die Tunnel von Sernhac wurden realisiert, indem man zuerst Schächte grub, von denen aus sich die Kolonnen nach rechts und links mit ihren Pickeln vorarbeiteten. Man kann anhand der Spuren an der Wänden die Grabrichtung genau feststellen.…

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    Pont du Gard

    Pont du Gard

    Pont du Gard… Wir sind auf den Spuren der Römer unterwegs und begeistert vom Pont du Gard. Die Brücke über den Gard (Gardon bei Einheimischen) ist Teil eines 50 km langem Aquäduktes aus der Römerzeit, das die Stadt Nimes vor 2000 Jahren mit Wasser versorgte. Was wir als erstes gelernt haben, ist, dass die Bezeichnung Aquädukt die gesamte wasserführende Anlage bezeichnet und nicht nur den Teil einer Brücke, also den Pont du Gard. Mit ihm haben die Römer das höchste Aquädukt ihrer Zeit und der Welt gebaut, fast 50m hoch, genau 48,77m. Da eine Superlative nicht reicht, hat die Wasserleitung noch eine Besonderheit und zwar ein sehr geringes konstantes Gefälle…