Polen

Kunststadt Elblag

Wir haben erfahren, die Stadt Elblag ist das Tor in die Masuren.

„Fahr mal hin“ war der Gedanke. Angekommen gleich eine Runde mit dem Rad gedreht. Keine 300 Meter später.

Was für ein sympathisches Lächeln.

Eine kleine Figur am Straßenrand, vielleicht 50cm hoch. Ein Maskottchen für den Fotografen und so ging es weiter eine Bronze nach der anderen. Skulpturen aus Stahl, tolle Gebäude, eine Kunststadt.

Um die nächste Ecke, es geht weiter.

Wieder ein Lächeln auf dem Weg durch die Stadt.

1,60 … Zwei Größen begegnen sich. 😉

Jetzt wirds größer. Ein Monument wartet, entdeckt zu werden.

Groß, größer, am größten. Aus Blech, ähnlich wie die Freiheitsstatue gearbeitet. Keine reine Bronze. Geht Richtung Messing. Fast goldfarben. Bilder in Farbe folgen noch.

Verschweißt zu einem großen Ganzen.

Form trifft Figur.

vielleicht getrieben aus dem Blech oder sogar gegossen. Man sieht, es wurde daran geschweißt.

Hier hat die Kunst das Zepter in der Hand. In den Kommentaren liest man, es ist umstritten. Wir finden es passt. Ein Zeitzeuge.

Noch ein Abstecher in eine Kirche. Der Papst war auch schon da. Aber vor ihm war ein Schmied da und hat seine Spuren hinterlassen.

Hat den 2. Weltkrieg überstanden. Die Kirche war komplett zerstört und wurde wieder aufgebaut. Eisen schmidet auch Geschichte.

Bomben haben es nicht geschafft. Wäre auch ein Thema. Was steckt hinter einer solchen Arbeit, gemacht mit Techniken und Werkzeuge wie vor 2000 Jahren. Richtig, solange schon wird Eisen gleich bearbeitet. Ein Ausflug in eine Stadt der Kunst, aufgestanden aus Ruinen.